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                       !TX1READ.DOC vom 01.03.1991, V1.23

                   Deutsche Kurzanleitung zur Bedienoberfl„che
   fr TeX und LaTeX des emTeX-Systems mit dem Namen TX1 in der Version 3.20

 (C)opyright 1990,1991  Thomas Esken Software, Im Hagenfeld 84, D-4400 Mnster
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  ===>  Bitte beachten Sie die Dokumentation zu emTeX ;
        alle in diesem Dokument genannten Verfahren beziehen sich darauf !!
        Lesen Sie bitte auch
          TX1.HLP, TX1PARAM.DOC, TX1DRV.DOC und DVICHK.DOC !!

  !!!! ACHTUNG !!!!
         Alle Parameterdateien (TX1PARAM.TOM) alter Programmfassungen
         werden hiermit ungltig und MšSSEN neu erstellt werden !!

    *  Alle von mir hergestellten Programme in dieser Fassung drfen         *
    *  von Privatpersonen und ”ffentlichen-wissenschaftlichen Einrichtungen  *
    *  zeitlich unbegrenzt und kostenlos auf einem Einplatzrechner oder      *
    *  in einem Rechnernetzwerk genutzt werden !!                            *
    *  Diesem Personenkreis ist es hiermit ausdrcklich gestattet, anderen   *
    *  Interessenten vorgenannten Benutzerkreises meine Software zug„nglich  *
    *  zu machen.                                                            *
    *  Das gilt aber nur dann, wenn die Software in vollst„ndiger und        *
    *  unver„nderter Fassung gem„á der in diesem Dokument aufgefhrten       *
    *  Dateiliste kostenlos weitergegeben wird !!                            *
    *  Kommerziellen Softwarevertreibern gestatte ich nur bei schriftlicher  *
    *  Anfrage, meine Software ber deren Vertriebsnetz in Umlauf zu bringen.*
    *  Eine gewerbliche Nutzung ist natrlich ohne die Zahlung einer         *
    *  Lizenzgebhr verboten und wird von mir strafrechtlich verfolgt.       *
    *  Falls Sie an einer Vollversion meiner Software interessiert sind,     *
    *  eine gewerbliche Nutzung beabsichtigen oder nicht zu dem weiter oben  *
    *  beschriebenen Personenkreis geh”ren, so schreiben Sie bitte bezglich *
    *  der Registrierung an die weiter unten angegebene Adresse !!           *
    *  Sie erhalten dann die Vollversion meiner Programme gegen eine         *
    *  Kopierkosten- und Aufwandspauschale von derzeit DM 30,-- je Lizenz,   *
    *  wobei ich fr Mehrplatzversionen Staffelpreise vorgesehen babe.       *
    *                                                                        *
    *  Diese Software erhebt keinen Anspruch auf Vollst„ndigkeit oder        *
    *  Richtigkeit. Fr Sch„den, die aus Nutzung oder falscher Handhabung    *
    *  dieser Software hervorgehen, wird grunds„tzlich von mir keine Haftung *
    *  bernommen. Bei Nutzung dieser Software erkl„rt sich der Benutzer     *
    *  rechtsverbindlich und ausnahmslos mit dieser Vereinbarung             *
    *  einverstanden !!                                                      *


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  Einleitung
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    Als ich mir Anfang Oktober 1990 das emTeX-Paket von Eberhard Mattes
    dank eines Hinweises der Programmierberatung am Rechenzentrum der
    Westf„lischen Wilhelms-Universit„t mittels des dortigen Dateiverteilungs-
    programmes VAMP zur Benutzung auf meinem pers”nlichen AT-386 Rechner kopiert
    habe, war ich nach nach der Installation berw„ltigt von den erweiterten
    M”glichkeiten dieser verbesserten TeX-Version [3.x] und ihrer Treiber.
    Da mir jedoch die Ansteuerung der einzelnen Programme ber die DOS-Shell
    fr die zuknftige Verwendung zu mhsam war und ich meinte, ein so groá-
    artiges Programmpaket verdiene eine ordentliche Bedienoberfl„che zur
    Ansteuerung, reifte in mir der Gedanke, die vorher von mir fr eine „ltere
    TeX-Version verwendete Bedienoberfl„che zu erweitern und umzugestalten.
    Diese Bedienoberfl„che schrieb mein Freund Fred Sumbeck in Turbo-Pascal fr
    einen XT mit Monochromkarte, bei dem ich mich herzlich an dieser Stelle fr
    sein Produkt bedanken m”chte. Also machte ich mich an die Arbeit und er-
    stellte die Programme TX1.EXE und TX1PARAM.EXE (Bedienoberfl„che und deren
    Konfigurierprogramm) und DVICHK.EXE (Seitenstatistik aus einem Dokument
    erstellen). Ich beabsichtigte die Programme fr den Bediener so komfortabel
    wie nur m”glich zu gestalten und so zieht sich die Steuerung der Eingabe
    per Rollbalken und die Ausgabe weiterer Information in einem Hilfebalken
    wie ein roter Faden durch diese Programme.

    Ich hoffe, daá mir meine Arbeit geglckt ist und positiv von Ihnen als
    Benutzer aufgenommen wird. Falls Sie Fehler in den Programmen finden (was
    sicherlich der Fall sein wird), die Bedienungsanleitungen fr verbesserungs-
    wrdig erachten oder Verbesserungs/- und/oder Erweiterungsvorschl„ge zu
    meiner Software haben, so befolgen Sie bitte genau die Anweisungen zu
    diesem Punkt wie im Dokument README.GER bzw. README.ENG (emTeX-Paket)
    beschrieben und schreiben an

         Thomas Esken Software
         Im Hagenfeld 84

         D-4400 Mnster.

    Bitte legen Sie auch einen frankierten Rckumschlag bei, da meine Einknfte
    derzeit sehr bescheiden sind.

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  Installation der Bedienoberfl„che
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    Die Bedienoberfl„che wird in komprimierter Form ausgeliefert. Der Paketname
    lautet TX1PACK.EXE und packt sich bei Aufruf selbst aus. Zum Auspacken von
    TX1PACK.EXE sollte das Parameter /x angegeben werden, damit auch die in
    der Archivdatei abgespeicherten Pfadnamen ausgepackt werden. Weiterhin
    k”nnen Sie ein Verzeichnis anw„hlen, in das die entpackten Dateien abgelegt
    werden sollen. Dafr geben Sie das Parameter /e[laufwerk:\pfadname...] an,
    also  z.B. TX1PACK /x /eC:\   .
    So wird dann automatisch in ein Verzeichnis \EMTEX auf dem Laufwerk C:
    ausgepackt. Nach erfolgreichem Dekomprimieren kann dann TX1PACK.EXE
    gel”scht werden.

    Bitte modifieren Sie auch die Datei, welche die Environmentvariablen
    fr emTeX setzt (Default _SET-TEX.BAT) noch dahingehend, daá Sie eine
    weitere Umgebungsvariable hinzufgen. Diese Umgebungsvariable muá
    -->  emtex_main_dir  <--  lauten und dieser muá der Pfadname des
    Hauptverzeichnisses von emTeX (TeX-Programme und Bedienoberfl„che)
    zugewiesen werden, also z.B.   SET emtex_main_dir=C:\EMTEX   !!
    Dieses kann dann entfallen, wenn Sie in den Steuerdateien TX.BAT, TX3.BAT
    und ggfls. noch in der Initialdatei EMTEX.BAT alle -> %emtex_main_dir% <-
    Eintr„ge gegen den (Ihnen ja bekannten) tats„chlichen Pfadnamen des
    emTeX-Verzeichnisses ersetzten (mit Laufwerksangabe, damit Sie auch von
    einem anderen Laufwerk aus die Bedienoberfl„che verwenden k”nnen !!).
    Sollten Sie mit einer DOS-Version 3.2 oder „lter arbeiten, so mssen Sie
    noch in allen mitgelieferten Stapeldateien den Befehl  @echo off  gegen
    den Befehl  echo off  austauschen sowie den Befehl  call  gegen den
    Befehl  command/e:?????/c  austauschen.

    Bitte lesen Sie sodann die im Titel dieses Dokumentes erw„hnten
    Beschreibungen und starten danach das Programm  TX1PARAM  , mit dem
    Sie dann die Bedienoberfl„che gem„á Ihren Wnschen konfigurieren k”nnen.

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  Was ist das Besondere an der Bedienoberfl„che
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    Die Bedienoberfl„che  TX1  verwendet in aller Regel Auswahlmens, in
    denen der Bediener mit Hilfe der Cursorsteuertasten (Pfeiltasten) einen
    Roll- bzw. Auswahlbalken auf diejenige Menoption stellen kann, die er
    anzuw„hlen wnscht. Weiterhin kann der Bediener aber auch die Anwahl eines
    Menpunktes durch die direkte Eingabe der in dieser Menzeile integrierten
    Kennziffer erzielen. Aus dem Hinweistextfeld, welches sich unten im
    Fensterrahmen befindet, kann der Benutzer zudem ersehen, welche weiteren
    Tastenfunktionen erlaubt sind. Dieses sind im allgemeinen die Hilfetaste
    <?> und die <Esc>-Taste, welche meist zur Rckkehr in ein vorhergehendes
    Men oder zum Programmbeenden dient. Die Bedienerfhrung ist durch ein
    Fenstertitelfeld gew„hrleistet, in dem der jeweilige Programmstatus aus-
    geben wird. Wird ein Fenster ber einem anderen Fenster aufgeblendet, so
    wird das berlagerte, passive Fenster v”llig schattiert. Zudem kann ein
    Hilfebalken in der untersten Bildschirmzeile, der weitere Informationen zu
    den Menpunkten ausweist, mit von Ihnen definierten Attributen zu- bzw.
    abgeschaltet werden.

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  Allgemeines und Kurzbersicht der Funktionen der Bedienoberfl„che
  -----------------------------------------------------------------------------
    Die Bedienoberfl„che  TX1  arbeitet nur dann ordnungsgem„á, wenn sie
    vom Stapelprogramm TX.BAT aufgerufen wird, da die Bedienoberfl„che logisch
    Teil in einem Verarbeitungszyklus von Stapeldateien (batchfiles) ist !
    Von der Bedienoberf„che werden die nur wenige Byte umfassenden
    Stapeldateien TX2.BAT, TX2.TMP und TX2TMP.BAT im "aktuellen" Verzeichnis
    erzeugt, die zur Steuerung unerl„álich sind und vom Benutzer NICHT
    modifiziert werden drfen !!!   Diese Dateinamen sollten nicht in eigenen
    Applikationen verwendet werden, da die Bedienoberfl„che Dateien mit
    diesen Namen modifiziert bzw. l”scht !!
    Die Bedienoberfl„che startet nach der Anwahl eines Menpunktes die
    Steuerdatei TX2.BAT. Nachdem die Steuerdatei TX2.BAT abgearbeitet ist,
    wird die Stapeldatei TX3.BAT aufgerufen, welche die Bedienoberfl„che
    erneut ansteuert. Wenn im "aktuellen"-Verzeichnis eine Parameterdatei
    mit dem Namen  TX1PARAM.TOM  gefunden wird, so l„dt die Bedienoberfl„che
    die darin gespeicherten Voreinstellungen ein und verwendet diese.
    Wird keine Parameterdatei gefunden, so arbeitet die Oberfl„che mit den
    fest im Programm voreingestellten Parametern. Sollten Sie beim Init-
    ialisieren Ihres Rechners (booten) einen Datensuchpfad mit dem residenten
    DOS-Systemprogramm APPEND anlegen, so verwendet die Oberfl„che bei
    Nichtauffinden der Parameterdatei im "aktuellen"-Verzeichnis die
    Parameterdatei, welche zuerst im Datensuchpfad vorgefunden wurde.
    Von dieser M”glichkeit sollte aber von Ihnen nur in Ausnahmef„llen Gebrauch
    gemacht werden, da es ansonsten u. U. zu einem Systemzusammenbruch kommen
    kann.

    Wichtig :  Der Dateiname Ihres per Bedienoberfl„che zu bearbeitenden
    *********  Dokumentes sollte nur maximal 6 Zeichen lang sein und sich
               signifikant von anderen Dateinamen unterscheiden.
               Ein von Ihnen verwendeter Dokumentdateiname mit einem voran-
               gestellten Unterstrich (z.B. _BRIEF.TEX) ist hier unzul„ssig.
               Just dieser Unterstrich wird als Kennung fr komprimierte
               Dateien verwendet, die das Archivierungsprogramm LHARC.EXE
               erzeugt.
               Dieses alles ist aber nur dann zu beachten, wenn Sie mittels
               TX1PARAM voreingestellt haben, daá Archivdateien noch besonders
               gekennzeichnet werden sollen !!

    Fehlerfrei arbeitet die Bedienoberfl„che nur dann, wenn sie mit
    Monochrom- oder Farbgrafikkarten im Textmodus mit einer Textaufl”sung
    von 80 Bildschirmspalten und 25 Bildschirmzeilen betrieben wird.

    Beachten Sie bitte, daá der MS/PC-DOS Kommandointerpretierer COMMAND.COM
    mit einer ausreichenden Gr”áe fr Umgebungsvariablen initialisiert wird
    (mindestens 2048 Byte) und resident zur Verfgung steht (/P), sowie im
    Suchpfad fr ausfhrbare Programme (PATH) gelegen ist.

    Sie sollten darauf achten, daá die von Ihnen verwendeten Verzeichnisnamen,
    unter denen Sie Ihr TeX-System angelegt haben nicht zu lang sind, da
    die Bedienoberfl„che teilweise den Namen des "aktuellen"-Arbeitsver-
    zeichnisses in einen kompletten Baumnamen umwandelt und diesen in die
    Steuerdatei  TX2.BAT  schreibt. Unter MS/PC-DOS besteht jedoch die
    Einschr„nkung, daá eine Kommandozeile nicht mehr als 127 Zeichen lang sein
    darf, so daá es eventuell vorkommen kann, daá bei zu langen Verzeichnis-
    namen die Eintr„ge von  TX2.BAT  nicht korrekt vom DOS abgearbeitet werden,
    da die Bedienoberfl„che die Eintr„ge in die Steuerdatei ab dem 127-igsten
    Zeichen abschneidet und COMMAND.COM nicht mehr zur Verfgung stellt.

    Die Bedienoberfl„che kann nur mit einem Dokumentnamen aus dem "aktuellen"
    Arbeitsverzeichnis aufgerufen werden !!  Das liegt darin begrndet, daá
    der TeX-Compiler alle von ihm erzeugten Dateien in das "aktuelle" Arbeits-
    verzeichnis ablegt; die Bedienoberfl„che aber den bergebenen Dokumentnamen
    mit einem eventuell von Ihnen beim Aufruf bergebenen Pfadnamen in die
    Steuerdatei  TX2.BAT  eintr„gt. Das verursacht dann bei dem Abarbeiten der
    Steuerdatei einen Fehler, da z.B. der Screen-Previewers die von TeX im
    "aktuellen" Verzeichnis erzeugte Datei in dem von Ihnen bergebenen
    Verzeichnis nicht finden kann.

    Die Bedienoberfl„che kann mittels des Programms  TX1PARAM  frei vom
    Benutzer konfiguriert werden. Dieses Programm erzeugt eine Parameterdatei
    mit dem Namen TX1PARAM.TOM, in der die Voreinstellungen der Bedienober-
    fl„che gespeichert sind. Ein gesonderte Beschreibung fr  TX1PARAM
    ist nach meinem Erachten nicht erforderlich, da daá Programm weitest-
    gehend selbsterkl„rend ist und ber eine eingebaute Hilfestellung verfgt.
    TX1PARAM  ist zudem das ideale Programm, um interaktiv mit Farbein-
    stellungen zu experimentieren.

    Ich erachte es fr unn”tig, die Bedienoberfl„che und deren Konfigurier-
    programm mit einer SAA-Oberfl„che auszustatten, da die Eingabe mit der
    sogenannten Computer-Maus dem Bedienkomfort eher abtr„glich w„re. TeX ist
    tastaturorientiert und ein allzuh„ufiger Wechsel des Eingabemediums ist in
    der Regel nicht zweckm„áig. Weiterhin bin ich der Meinung, daá die aus SAA-
    Oberfl„chen bekannten "Pop-Up Mens" fr den Zweck, den ich mit dieser
    Bedienoberfl„che verfolgt habe und fr ein ergonomisches Arbeiten zu
    unbersichtlich sind. Meines Erachtens behindern die SAA-Oberfl„chen die
    Softwareentwicklung, da die Phantasie und Kreativit„t des Programmieres bei
    der Erstellung von neuen Bedienoberfl„chenkonzepten durch das SAA-Layout
    vorgepr„gt ist. Aber leider verlangt die Masse der Anwender fr jede
    noch so zweifelhafte Anwendung eben diese SAA-Oberfl„che. Deshalb habe
    ich mich dazu entschlossen dem Begehren der Anwender nachzukommen und das
    Bonusprogramm MASTERMIND(tm), welches aus dem Individuellen Men der
    Bedienoberfl„che heraus gestartet werden kann, mit einer SAA-„hnlichen
    Oberfl„che zu versehen.

    Ein vor einen Menpunkt gestelltes "NOT"-Zeichen (Winkel) bedeutet, daá
    dieser Menpunkt derzeit fr Sie gesperrt ist.
    Ein vor einen Menpunkt gestelltes "Abgehakt"-Zeichen bedeutet, daá die
    hinter diesem Menpunkt verborgene Funktion aktiviert ist.

    Am zweckm„áigsten ist es, aus dem emTeX-Hauptverzeichnis das Startprogramm
    EMTEX.BAT aufzurufen, welches zuerst bestimmte Environment-Variablen setzt
    (Aufruf der Stapeldatei _SET-TEX.BAT) und danach diesen Text mittels des
    DOS-Kommandos  TYPE  anzeigt. Danach wird automatisch das Konfigurations-
    programm TX1PARAM gestartet. Dieser Verlauf l„át sich natrlich sp„ter
    von Ihnen in der Datei  EMTEX.BAT  beliebig um„ndern, ist aber ersteinmal
    fr die Erstinstallation der Oberfl„che so von mir definiert worden.
    Wenn Sie die Bedienoberfl„che starten m”chten, so  geben Sie einfach
    von der Kommandozeile aus den Befehl  TX [dokumentname]  ein, wobei der
    [dokumentname]  sich auf eine Datei im aktuellen Dateiverzeichnis beziehen
    muá !  Falls Sie beim Aufruf der Oberfl„che einen [dokumentnamen.dvi]
    bergeben, so sind alle Funktionen, die diese Datei modifizieren k”nnten,
    in den Mens gesperrt (damit nicht unbeabsichtigt diese Datei berschrieben
    werden kann). Falls Sie nur den Dokumentnamen ohne den identifizierenden
    Dateisuffix in der Kommandozeile bergeben, so sucht die Oberfl„che im
    "aktuellen" Verzeichnis zuerst nach einer einer .TEX-Datei und zuletzt
    nach einer .DVI-Datei.
    Wird dabei eine dieser Dateien vorgefunden, so arbeitet die Bedienober-
    fl„che genau so, als h„tten Sie genau diesen Dateinamen in der Kommando-
    zeile bergeben. Anderenfalls wird die Musterdatei  MUSTER.TEX  mit dem
    in der Kommandozeile bergebenen Dokumentnamen voreingestellt.

    Starten Sie die Bedienoberfl„che mit einem im "aktuellen" Verzeichnis
    nicht vorhandenen Dokumentnamen, so behandelt die Bedienoberfl„che
    diesen  "Fehler"  wie folgt :

      Situation -> Dokumentname physikalisch nicht vorhanden

        - Wird die Musterdatei gefunden, so steht der Text aus der Musterdatei
          unter dem als Aufrufparameter bergebenen Dokumentnamen zur weiteren
          Bearbeitung zur Verfgung.
        - Wird die Musterdatei nicht gefunden, so steht ein fest in die
          Bedienoberfl„che eingebundener Mustertext unter dem bergebenen
          Dokumentnamen zur Verfgung.

      Situation -> nicht bergebener Dokumentname (kein šbergabeparameter)

        - Wird die Musterdatei gefunden, so steht der Text aus der Musterdatei
          unter dem Dokumentnamen  TMP.TEX  zur weiteren Bearbeitung zur
          Verfgung.
        - Wird die Musterdatei nicht gefunden so erhalten Sie die Gelegenheit,
          eine Dokumentdatei aus dem "aktuellen" Verzeichnis mittels der
          Directoryfunktion anzuw„hlen und somit voreinzustellen.

    Die Musterdatei k”nnen Sie entsprechend Ihrem Geschmack auf Ihre
    pers”nlichen Belange abwandeln, z.B. wenn Sie viele Briefe schreiben
    sollten Sie einen Musterbrief zu erstellen, diesen in MUSTER.TEX
    umbenennen und wenn Sie einen neuen Brief schreiben wollen die
    Bedienoberfl„che direkt mit dem Namen dieses "neuen" Briefes aufzurufen.
    Es wird dann unter dem Namen Ihres "neuen" Briefes die Musterdatei
    vorgeladen, die Sie dann unter dem Briefnamen weiterbearbeiten k”nnen.
    Allerdings darf der Musterdateiname  MUSTER.TEX  nicht abgewandelt werden.
    Dasselbe gilt auch fr die Hilfestellungsdatei  TX1.HLP.

    Die Bedienoberfl„che erlaubt die direkte Ansteuerung von TeX, LaTeX,
    eines Editors, eines Listers, LHarc, TeXCAD, TeXCHK und der DOS-Shell.
    Zudem ist es m”glich, in drei verschiedenen Vergr”áerungsstufen den von
    TeX kompilierten Text auf dem Bildschirmger„t auszugeben sowie den Text
    in Probe- bzw. Korrespondezqualit„t auf einem Epson-FX80 kompatiblen
    9-Nadeldrucker sowie Laser- und 24-Nadeldruckern oder einer Textsatzanlage
    (falls entsprechende Treiber mal implementiert werden (z.B. Linotype)).
    auszugeben. Auáerdem kann eine DVI-Treiber-Ausgabedatei fr verschiedene
    Drucker in komprimierter wie auch unkomprimierter Form erzeugt werden und
    das gesamte Text-Projekt mittels LHarc archiviert (komprimiert) werden.

    Ich habe mich deswegen fr das Komprimierprogramm  LHarc  entschieden,
    weil der Nutzer des emTeX-Paketes zum einen ein weiteres, sehr gutes
    kostenloses Komprimierprogramm erh„lt und weil zum anderen das einzelne
    Programm  LHarc Dateien verpackt und entpackt. Normalerweise sind bei den
    meisten Komprimierungsprogrammpaketen genau 2 Programme dafr zust„ndig,
    n„mlich ein Programm was verpackt und ein Programm was entpackt.
    Zudem ist in  LHarc  auch noch der EXE-Datei-Header fr selbstextrahierende
    Dateien enthalten und muá nicht separat mitgeliefert werden.
    LHarc ist zwar in Puncto der Verpack- und Entpackzeiten nicht das
    schnellste auf dem Markt erh„ltliche Programm, aber fr nicht zeitkritische
    Anwendungen, wie sie die Bedienoberfl„che darstellt, allemal ausreichend.
    šbrigens, falls Sie eine neuere Version von LHarc besitzen, so wrde ich
    mich sehr darber freuen, wenn Sie mir diese gegen Kostenerstattung
    zusenden.

    Die Eingabe der Taste <?> erm”glicht es Ihnen, bei der Benutzung der
    Bedienoberfl„che einen von mir erstellten Hilfetext mittels eines
    List-Programmes (z.B. LIST von Vernon D. Buerg oder README von Borland)
    oder Ihres Editors anzusehen. Als Default ist der DOS-Befehl  TYPE
    vorgesehen, welcher aber auf h”chst unkomfortable Weise den Hilfetext
    listet. Der Name diese Hilfetext-Datei lautet  TX1.HLP  und diese muá
    sich im emTeX-Hauptverzeichnis befinden. Bitte l”schen Sie diese Textdatei
    nicht, da Sie sich sonst der M”glichkeit einer Hilfestellung berauben !
    Ich habe mich deswegen fr die Taste <?> als Hilfetaste entschieden
    (anstelle von <F10> oder <F1>), da diese Taste symbolisch gesehen genau
    fr das steht, was mit der Eingabe dieser Taste verbunden ist, n„mlich
    bei Fragen des Bedieners eine Hilfestellung auszugeben.

    METAFONT, MFJOB, WEAVE, TANGLE, PKEdit und die Zeichensatzkonverter sowie
    MAKEDOT  und weitere Programme zum Erstellen von Ger„tetreibern sind nicht
    direkt in die Bedienoberfl„che mit eingebunden. Diese Programme lassen sich
    aber bequem starten, wenn die Bedienoberfl„che ber den OS-Shell Befehl
    verlassen wird und direkt von der DOS-Kommandozeile aus diese Programme
    gestartet werden.

    Den Nutzern der registrierten Programmversion ist es weiterhin m”glich,
    bis zu 13 individuelle Menpunkte mit in die Bedienoberfl„che einzubauen.
    Das bedeutet, daá diesen Nutzern die M”glichkeit gegeben ist, eine indi-
    viduelle Kommandozeile direkt in die Parameterdatei zu berstellen, welche
    dann aus der Bedienoberfl„che heraus abgearbeitet werden kann. Diese
    Kommandozeile kann aus einem Programm- oder Stapeldateiaufruf beschaffen
    sein. So k”nnen direkt weitere, ntzliche Programme oder Stapeldateien
    fr die Ansteuerung von TeX aus der Bedienoberfl„che heraus aufgerufen
    werden (z.B. amsTeX oder die weiter oben vorgenannten Programme).
    Falls Sie eine Stapeldatei ansteuern, so muá vor den Stapeldateinamen
    der interne DOS-Befehl  CALL  (ab DOS-Version 3.3) bzw.  COMMAND/E:?????/C
    (DOS-Version 3.2 oder „lter) gestellt werden ($c), anderenfalls wird nicht
    mehr zur Bedienoberfl„che zurckverzweigt !!

      ( Falls Sie eine Stapeldatei zur Ansteuerung Ihres Editors, Listers,
        TeXCAD oder LHarc verwenden, so mssen Sie den Befehl  CALL  bzw.
        COMMAND... bei der Konfiguration der Bedienoberfl„che mittels TX1PARAM
        vor den Baumnamen dieser Stapeldatei stellen !! Bei der Zuweisung der
        Baumnamen der Stapeldateien, welche die Treiberprogramme des TeX-
        Systems ansteuern, kann dieses entfallen, da von der Oberfl„che
        automatisch  CALL  bzw.  COMMAND...  beim Aufruf dieser Stapeldateien
        eingesetzt wird ! )

    Dabei k”nnen die folgenden Makros verwendet werden :

      1.     $i      -  Tritt in einer Kommandozeile dieser Platzhalter auf,
                        so bedeutet das, daá die Bedienoberfl„che mittels einer
                        Eingabeaufforderung, bei welcher Sie einen Ausdruck,
                        der fr den Wert dieses Platzhalters steht, eingeben
                        k”nnen. Die Bedienoberfl„che fgt dann genau den von
                        Ihnen eingegebenen Wert anstelle des Platzahalters in
                        die Kommandozeile ein.
      2.     $c      -  Setzt das Kommando COMMAND/E:2048/C (DOS-Vers. 3.2 oder
                        „lter) bzw. CALL (DOS-Version 3.3 oder neuer) in die
                        Kommandozeile ein. Diesen Kommandos wird automatisch ein
                        nachfolgendes Leerzeichen (blank,space) angefgt.
      3.     $l      -  Dieser Platzhalter wird in den zweistelligen Namen
                        des "aktuellen" Laufwerks (z.B.  C:)  umgewandelt.
      4.     $p      -  Tritt in einer Kommandozeile diese Zeichenfolge auf,
                        so wird anstelle dieses Maktros der gesamte Baumname
                        der in der Bedienoberfl„che vorgeladenen Dokumentdatei
                        gesetzt (ohne abschliessendes Seperatorzeichen  \  !!).
      5.     $d      -  Tritt in einer Kommandozeile diese Zeichenfolge auf,
                        so wird anstelle dieses Platzhalters der gesamte
                        Name der in der Bedienoberfl„che vorgeladenen
                        Dokumentdatei gesetzt (Pr„fix + Suffix).
      6.     $n      -  Tritt in einer Kommandozeile diese Zeichenfolge auf,
                        so wird an die Stelle dieses Platzhalters nur der Name
                        der in der Bedienoberfl„che vorgeladenen Dokumentdatei
                        gesetzt (Pr„fix).
      7.     $t      -  Tritt in einer Kommandozeile diese Zeichenfolge auf,
                        so wird anstelle dieses Platzhalters der gesamte Baum-
                        name der Datei gesetzt, die Sie mittels der eingebauten
                        Dateiauswahlfunktion (Directoryfunkt.) angew„hlt haben.
      8.     $f      -  Tritt in einer Kommandozeile diese Zeichenfolge auf,
                        so wird anstelle dieses Makros nur der Dateiname
                        (Pr„fix + Suffix) der Datei gesetzt, die Sie mittels
                        der eingebauten Dateiauswahlfunktion angew„hlt haben.
      9.     $$      -  Erzeugt das Zeichen $ in der Kommandozeile.

    Die Kommandozeile wird in der hier aufgestellten Reihenfolge von links
    nach rechts abgearbeitet (also zuerst die angegebenen Platzhalter   $c
    und zuletzt die Platzhalter   $$).
    Wenn in der Kommandozeile einer der Platzhalter 1,7 oder 8 angegeben ist,
    so erfragt die Bedienoberfl„che vor dem Abarbeiten der Kommandozeile,
    ob Sie auch tats„chlich die von Ihnen erfasste Funktion ausfhren wollen
    (Sicherheitsabfrage).
    Die Groá-/ Kleinschreibung wird bei den Platzhaltern beachtet, so daá
    diese Platzhalter NUR kleingeschrieben von der Bedienoberfl„che bearbeitet
    werden.
    Sie k”nnen generell mehrere von allen diesen Platzhaltern gleichzeitig
    in der Kommandozeile verwenden. Beachten Sie aber bitte die zur L„nge
    einer Kommandozeile vorgenannte Beschr„nkung auf insgesamt 127 Zeichen.

    Beachten Sie bitte, daá Sie NICHT aus einer Kommandozeile des Individuellen
    Mens heraus erneut die Bedienoberfl„che  TX1.EXE  oder deren Startprogramm
    TX.BAT  aufrufen oder ansteuern, da bei jedem Neustart der Oberfl„che die
    Steuerdatei  TX2.BAT  gel”scht wird. Das hat in dem geschilderten Fall zur
    Folge, daá zwar erneut die Bedienoberfl„che gestartet wird, aber nach deren
    Beendigung nicht wieder zur zuvor gestarteten Bedienoberfl„che zurck-
    verzweigt wird, was eventuell noch einen Systemhalt zur Folge haben kann !!
    Allerdings kann dieses Programm problemlos ber die DOS-Shell aus einem
    ANDEREN Verzeichnis heraus NEU gestartet werden.

    Ferner k”nnen die Nutzer der registrierten Programmversion fr jede von
    ihnen erzeugte, individuelle Kommandozeile einen Text erfassen, der dann
    in dem Auswahlmen als Menpunkt der Bedienoberfl„che erscheint. Dabei ist
    es dem Benutzer m”glich, ein farblich hervorgehobenes "Hotkey"-Zeichen
    in diese Menzeile einzubinden. Es wird generell das erste Zeichen einer
    erfassten Mentextzeile von der Oberfl„che als "Hotkey"-Zeichen aufgefasst.
    Das kann jedoch dadurch abge„ndert werden, daá mittels des Zeichens
    ø  == ASCII 248 (dezimal) genau das Zeichen eingefasst wird, welches den
    fr diese Menzeile zul„ssigen "Hotkey" repr„sentiert.

    Z.B. wird in dem Mentext

    Metaøføont starten       der Buchstabe  f  , in dem Mentext
    Metafont starten         der Buchstabe  M  als "Hotkey" aufgefasst.

    Wenn Sie das Zeichen ASCII 248 (dezimal) aber in einem Mentext verwenden
    wollen, so kann das erst erfolgen, wenn zuvor auf einer kleineren Zeilen-
    position die hier beschriebene "Einklammerung" eines "Hotkeys"
    stattgefunden hat.

    Beachten Sie bitte, daá die Zeichen  H  == ASCII 72 (dezimal),
                                         N  == ASCII 78 (dezimal) und
                                         ?  == ASCII 63 (dezimal)
    nicht von Ihnen verwendet werden k”nnen, da diese Zeichen bereits ander-
    weitig von der Bedienoberfl„che reserviert sind.
    Auáerdem ist es nicht m”glich, mehrere Menzeilen mit ein und demselben
    "Hotkey" zu versehen.
    Da Kleinbuchstaben bei dieser Funktion generell zu Groábuchstaben
    umgewandelt werden (allerdings nicht in der sichtbaren Menzeile),
    ist die Verwendung von z.B. dem "Hotkey"  > s <  und  dem "Hotkey"  > S <
    in verschiedenen Menzeilen unzul„ssig !!


    Zudem ist es Nutzern der registrierten Programmversion erlaubt, eine
    selbsterstellte Hilfedatei fr die Menpunkte des Individuellen Mens
    anzulegen und diese aus der Bedienoberfl„che heraus anzusehen. Wird ein
    individueller Hilfetext ben”tigt, so ist der Rollbalken im Individuellen
    Men auf den Menpunkt zu setzten, fr welchen die Hilfestellung ausge-
    geben werden soll und anschlieáend die Hilfetaste (?) zu bet„tigen. Wird
    dann in der individuellen Hilfedatei ein Eintrag zu diesem Menpunkt vor-
    gefunden, so wird dieser ausgegeben, anderenfalls eine entsprechende
    Fehlermeldung. So ist es nun m”glich geworden, auch seitens des Benutzers
    die individuellen Menpunkte zu kommentieren.

    Die individuelle Hilfedatei muá aber gewissen Anforderungen gerecht werden :
      1.  Der Name dieser Datei MUSS   -->   TX1INDI.HLP    <--   lauten !!
      2.  Eintr„ge in dieser Datei drfen nicht l„nger 60 Zeichen
          pro Textzeile sein; l„ngere Eintr„ge werden auf 60 Zeichen gekrzt.
      3.  Zur Kennzeichnung der Kommentierung eines individuellen
          Menpunktes muá dessen Auswahltaste (Hotkey, s.o.) wie folgt
          angegeben werden  :     ø[Hotkey]ø      ,(z.B. øHø).
      4.  Die Kommentierung ist wie folgt zu strukturieren (Blockstruktur) :

                               ø[Hotkey]ø      (Einleitung)
                               bla             (Kommentierung)
                               bla bla bla      "
                               .
                               .
                               .                "
                               ø[Hotkey]ø      (Ausleitung)

                               .
                               .
                               .

          Fr den Ausdruck   [Hotkey]   ist die entsprechende Auswahltaste
          des individuellen Menpunktes einzusetzen !
          Die Groá/- Kleinschreibung des Ausdrucks   [Hotkey]   wird NICHT
          unterschieden !


    Leiten Sie die Kommentierung der individuellen Menpunkte nicht gem„á
    dem obigen Schema ein bzw. aus, so arbeitet diese Funktion nicht ordnungs-
    gem„á. Auáerdem k”nnen Sie nur genau EINE Auskommentierung pro Menpunkt
    vornehmen, wobei die Reihenfolge der Auskommentierungen der Menpunkte
    nicht der tats„chlichen Reihenfolge Ihrer Menpunkte im Individuellen Men
    entsprechen muá.
    Eine Kommentierung k”nnen Sie beliebig lang gestalten. Fr jede von der
    Bedienoberfl„che angezeigte Hilfeseite werden Ihnen  17  Zeilen Ihrer
    Kommentierung ausgegeben. Allerdings k”nnen Sie derzeit in dem Text der
    individuellen Hilfestellung nur vorw„rts bl„ttern oder die Textausgabe
    abbrechen. Die von Ihnen erstellten individuellen Hilfedateien sollten
    nur reinen ASCII-Text ohne Steuerzeichen (Zeichen 0..31 dezimal) enthalten
    und mit "hartem" Zeilenumbruch (Carriage Return + Linefeed) geschrieben
    sein.

    Die Bedienoberfl„che erwartet die individuelle Hilfedatei   TX1INDI.HLP
    normalerweise im "aktuellen" Verzeichnis, so daá Sie fr jede Parameter-
    datei der Bedienoberfl„che (TX1PARAM.TOM), welche ja die individuellen
    Menpunkte speichert, auch die dazugeh”rige individuelle Hilfedatei zur
    Verfgung haben. Natrlich ist es auch m”glich, die individuelle Hilfedatei
    bei Nichtauffinden im "aktuellen" Verzeichnis aus dem Datensuchpfad des
    Programmes  APPEND  der Bedienoberfl„che zug„nglich zu machen, was aber
    nicht immer unbedingt sinnvoll ist (zu APPEND s.o). Das ist genau dann der
    Fall, wenn eine individuellen Hilfedatei im Datensuchpfad vorgefunden wird,
    aber nicht im "aktuellen" Verzeichnis.
    Wird sowohl im "aktuellen" Verzeichnis als auch im Datensuchpfad keine
    individuelle Hilfedatei vorgefunden, so wird bei Anwahl der Hilfetaste
    im Individuellen Men die "globale" Hilfedatei TX1.HLP durch das
    (der Bedienoberfl„che bekanntgemachte) LIST-Programm zur Ansicht gebracht.


    Weiterhin kann der Benutzer der registrierten Software eine Hilfestellung
    bei der Kommandoeingabe ($i) abrufen, den er wie nachfolgend erk„rt in die
    individuelle Hilfedatei einbaut. Die Ausgabe dieses Hilfetextes kann mit
    der Funktionstaste <F1> aus dem Kommandoeingabefenster veranlaát werden
    (hier muáte ich leider mit der ansonsten generell geltenden Hilfetaste <?>
    brechen, da diese auch als zul„ssige Eingabe mit bercksichtigt werden muá).
    Die Bedienoberfl„che erkennt die Eingabe der Funktionstaste <F1> allerdings
    nur dann, wenn noch keine Eingabe in der Kommandozeile vorgenommen wurde.
    Ich weiá, daá das sehr mangelhaft ist, liegt aber darin begrndet, daá in
    die Programme noch keine vernnftige Eingaberoutine (Line-Editor) eingebaut
    wurde und wird in neueren Versionen meiner Software wohl behoben sein.

      ø[Hotkey][Hotkey]ø    (Einleitung der Hilfestellung zur Kommandoeingabe)
      bla                   (Kommentierung der Optionen zur Kommandoeingabe)
      bla bla                "
      .
      .
      .                      "
      ø[Hotkey][Hotkey]ø    (Ausleitung der Hilfestellung zur Kommandoeingabe)

      .
      .
      .

    Der Textblock der Hilfestellung bei der Kommandoeingabe darf NICHT
    verschachtelt werden oder in einem Textblock der Hilfestellung zu den
    Menpunkten MIT EINGEBAUT werden !!
    Alle bereits vorgenannten Bedingungen bei der Erstellung der individuellen
    Hilfedatei gelten analog mit der Ausnahme, daá wenn keine individuelle
    Hilfedatei (TX1INDI.HLP) vorgefunden wird, NICHT die "globale" Hilfedatei
    TX1.HLP zur Ansicht gebracht, sondern eine Fehlermeldung ausgegeben wird.


    In frheren Versionen der Bedienoberfl„che wurden die Programme DEUTEX.EXE,
    TEXDEU.EXE und DEUTINST.EXE  (zur Konvertierung von Texten im 8-Bit ASCII-
    Format in das entsprechende 7-Bit ASCII-LaTeX-Žquivalent und zurck)
    mitgeliefert. Diese Konvertierung ist aber in der TeX-Version 3.0 oder
    neuer nicht mehr erforderlich, da nunmehr 8-Bit Zeichen verarbeitet werden
    k”nnen. Fr „ltere TeX-Versionen kann diese Konvertierung entweder direkt
    durch ein entsprechendes Parameter beim Aufruf des TeX-Compilers oder
    ber das Profile eines Editors (z.B. KEdit) gel”st werden.
    Wer aber diese Programme haben m”chte, der wende sich direkt an deren
    Verfasser Fred Sumbeck, Jeilerstraáe 14, D-4400 Mnster.

  -----------------------------------------------------------------------------
  Besondere Tastenfunktionen
  -----------------------------------------------------------------------------
    Im folgenden sind besondere Tastenfunktionen beschrieben, die mangels
    ausreichendem Platz nicht in dem jeweiligen Fensterhinweistext angezeigt
    werden k”nnen.

    Dabei bedeuten die Abkrzungen
      Return  ==  Eingabetaste oder Enter oder Carriage Return (CR)
      Esc     ==  Escape oder Abbruch
      Space   ==  Leertaste oder Blank
      Ctrl    ==  Control bzw. Steuertaste (Strg);
      Home    ==  Position 1 (Pos1);
      End     ==  Ende;
      PgUp    ==  Page Up    bzw.  Bild hoch;
      PgDn    ==  Page Down  bzw.  Bild tief,
      Cursor  ==  Cursorsteuertaste im numerischen Tastenblock
                  bzw.  separater Tastenblock bei MF2-Tastaturen.

      In den Auswahlmens...
      ======================
        Return             = Funktion anw„hlen (== Eingabe der Kennziffer)
        Esc                = Men bzw. Programm verlassen
        Cursor oben        = Rollbalken eine Position nach oben
        Cursor unten       = " " eine Position nach unten
        Cursor links       = in den Hauptmens weiter nach links bl„ttern,
                               ansonsten wie Cursor oben
        Cursor rechts      = in den Hauptmens weiter nach rechts bl„ttern,
                               ansonsten wie Cursor unten
        Home               = Rollbalken auf erste Position des Mens
        End                = " " auf letzte Position des Mens
        PgUp               = wie Home
        PgDn               = wie End

      Directory-Funktion...
      =====================
        Return             = Dateiname anw„hlen
        Esc                = Directoryfenster verlassen
        Cursor links       = Rollbalken eine Spalte nach links
        Cursor rechts      = Rollbalken eine Spalte nach rechts
        Cursor oben        = " " eine Zeile nach oben
        Cursor unten       = " " eine Zeile nach unten
        Ctrl-Cursor links  = " " auf erste Spaltenposition,
                               die aktuelle Zeilenposition wird beibehalten
        Ctrl-Cursor rechts = " " auf letzte Spaltenposition,
                               die aktuelle Zeilenposition wird beibehalten
        Home               = " " auf ersten Eintrag in der Dateiliste
        End                = " " auf letzen Eintrag in der Dateiliste
        PgUp               = wie Home  (derzeit, wird noch ge„ndert)
        PgDn               = wie End   (derzeit, wird noch ge„ndert)
        Ctrl-Home          = " " auf ersten Eintrag im Fenster
        Ctrl-End           = " " auf letzten Eintrag im Fenster
        Ctrl-PgUp          = " " auf erste Zeile im Fenster,
                               die aktuelle Spaltenposition wird beibehalten
        Ctrl-PgDn          = " " auf letzte Zeile im Fenster,
                               die aktuelle Spaltenposition wird beibehalten

      Farbanwahl-Funktion...
      ======================
        Return             = Farbe anw„hlen
        Esc                = Farbanwahl ohne Žnderungen verlassen
        Space              = Zeichenauswahlfenster anw„hlen
        Cursor links       = Auswahlrahmen eine Spalte nach links
        Cursor rechts      = Auswahlrahmen eine Spalte nach rechts
        Cursor oben        = " " eine Zeile nach oben
        Cursor unten       = " " eine Zeile nach unten
        Ctrl-Cursor links  = " " auf erste Spaltenposition,
                               die aktuelle Zeilenposition wird beibehalten
        Ctrl-Cursor rechts = " " auf letzte Spaltenposition,
                               die aktuelle Zeilenposition wird beibehalten
        Home               = " " eine Spalte nach links
                               sowie eine Zeile nach oben
        End                = " " eine Spalte nach links
                               sowie eine Zeile nach unten
        PgUp               = " " eine Spalte nach rechts
                               sowie eine Zeile nach oben
        PgDn               = " " eine Spalte nach rechts
                               sowie eine Zeile nach unten
        Ctrl-Home          = " " auf erste Spalte sowie erste Zeile
        Ctrl-End           = " " auf letzte Spalte sowie letzte Zeile
        Ctrl-PgUp          = " " auf erste Zeile im Fenster,
                               die aktuelle Spaltenposition wird beibehalten
        Ctrl-PgDn          = " " auf letzte Zeile im Fenster,
                               die aktuelle Spaltenposition wird beibehalten

  -----------------------------------------------------------------------------
  Neu hinzugekommene Dateikennungen im emTeX-System durch die Bedienoberfl„che
  -----------------------------------------------------------------------------
     .sum    Statistikdatei, welche den Seitenumfang eines ge"TeX"ten
             Textes enth„lt
     .tom    Parameterdatei der Bedienoberfl„che
     .tmp    Tempor„rdatei, welche nur zur Laufzeit der Bedienoberfl„che
             existiert (Kopie von TX2.BAT im "aktuellen" Verzeichnis)
     .hlp    Hilfedatei(en) der Bedienoberfl„che
     .dvp    DVI-Treiber-Ausgabedatei fr Probedruck auf 9-Nadeldrucker
     .dvq    DVI-Treiber-Ausgabedatei fr Qualit„tsdruck auf 9-Nadeldrucker
     .dvd    DVI-Treiber-Ausgabedatei fr den 24-Nadeldrucker
     .dvl    DVI-Treiber-Ausgabedatei fr den Laser/- Tintenstrahldrucker
     .dvs    DVI-Treiber-Ausgabedatei fr die Textsatzanlage (z.B. Linotype)

  -----------------------------------------------------------------------------
  Dateiliste zur Bedienoberfl„che
  -----------------------------------------------------------------------------
  Kurzanleitungen :
  -----------------
  \emtex\tx1doc\!tx1read.doc   Diese Dokumentation
  \emtex\tx1doc\tx1param.doc   Dokumentation zum Aufbau der Parameterdatei
  \emtex\tx1doc\dvichk.doc     Dokumentation zu dvichk.exe
  \emtex\tx1doc\tx1drv.doc     Dokumentation ber den grunds„tzlichen
                                 Aufbau der Stapeldateien, welche die
                                 DVI-Treiber ansteuern

  Kernprogramme :
  ---------------
  \emtex\emtex.bat             Umgebungsvariablen initialisieren
  \emtex\_set-tex.bat          Beispiel-Stapeldatei
                                 fr das Einrichten der Umgebungsvariablen
  \emtex\tx.bat                Startprogramm der Bedienoberfl„che
  \emtex\tx1.exe               Die Bedienoberfl„che
  \emtex\tx1.hlp               Online-Hilfetext der Bedienoberfl„che
  \emtex\tx1indi.hlp           Hilfedatei zum Individuellen Men (Demo)
  \emtex\tx1param.exe          Installationsprogramm der Bedienoberfl„che
  \emtex\tx3.bat               Ansteuerungsdatei der Bedienoberfl„che
  \emtex\dvichk.exe            Seitenstatistik aus .DVI/.LOG-Datei ermitteln
  \emtex\tx1param.tom          Parameterdatei der Bedienoberfl„che tx1.exe
  \emtex\muster.tex            Mustertext (bitte nicht l”schen !!)

  Stapeldateibeispiele :
  ----------------------
  \emtex\tx1doc\_v.bat         Beispiel-Stapeldatei
                                 fr den Screen-Previewer
  \emtex\tx1doc\_v.cnf         Konfigurationdatei
                                 fr vorherige Stapeldatei
  \emtex\tx1doc\_prtfxd.bat    Beispiel-Stapeldatei
                                 fr Probedruck Epson-FX80
  \emtex\tx1doc\_prtfxd.cnf    Konfigurationdatei
                                 fr vorherige Stapeldatei
  \emtex\tx1doc\_mspfx.bat     Beispiel-Stapeldatei
                                 fr Konvert nach MS-WINDOWSs  MSP-Format
  \emtex\tx1doc\_mspfx.cnf     Konfigurationdatei
                                 fr vorherige Stapeldatei
  \emtex\tx1doc\_gtex.bat      Beispiel-Stapeldatei
                                 fr den Aufruf von "German"-TeX
  \emtex\tx1doc\_glatex.bat    Beispiel-Stapeldatei
                                 fr den Aufruf von "German"-LaTeX

  Hilfsprogramme-/ dateien :
  --------------------------
  \emtex\remove\tx1pack.rem    Remove-Datei (fr die Deinstallation
                                 dieses Programmpaketes)
  \emtex\tx1util\lharc.exe     Komprimierungsprogramm von Yoshi
  \emtex\tx1util\lharc.doc     Dokumentation zum Komprimierungsprogramm
  \literatu.lzh                Konkurrenzprodukt zu BibTeX von
                                 Fred Sumbeck, wird als Bonus mit ausgeliefert.

  Die Bedienoberfl„che in dieser Versionsnummer stellt eine Vorabversion dar.
  Eine verbesserte sowie eine internationale Programmversion (englisch) sind
  in Vorbereitung (mit vernnftiger Tastatureingaberoutine (Zeileneditor),
  fehlerfreier und erweiterter Directoryfunktion und eventuellen Features,
  die noch noch Benutzerseite an mich herangetragen werden.

  Ich werde die Bedienoberfl„che und deren Konfigurierprogramm nicht mit einer
  Echtzeituhr ausstatten, da ich es vermeiden m”chte, die Interrupt-Vektoren
  zu modifizieren (verbiegen). Durch eben diesen Eingriff w„re die Gefahr eines
  Systemabsturzes bedingt durch schon im Rechnerhauptspeicher befindliche
  residente Programme, die den Timerinterrupt "unsauber" benutzen, erh”ht
  und das muá umbedingt vermieden werden.

  Bitte modifizieren Sie NICHT meinen Copyright-Vermerk in meiner Software
  oder der Parameterdatei, da dieser abgepft wird und bei Ver„nderung
  entsprechende Reaktionen seitens der Programme ausl”st.
  Auáerdem geh”rt sich soetwas nicht !
  Allen, die meine Programme Dekompilieren oder Disassemblieren und den
  Copyright-Vermerk entfernen, sei an dieser Stelle gesagt, daá ihr Tun
  kriminell ist. Dieser Personenkreis sollte gef„lligst seine Kreativit„t
  in eigene Programmprojekte einflieáen lassen (dazu qualifiziert sind diese
  Leute ja allemal), anstelle sich mit fremden Federn zu schmcken und mir,
  dem Programmurheber die Publizit„t zu nehmen.
  Ich habe die Drucktaste fr die Bildschirmhardcopy (PrtScr) w„hrend des
  Programmlaufs gesperrt, da der Ausdruck des Bildschirminhalts bei den
  meisten Druckern Probleme bereitet, wenn die Bildschirmmasken mit
  "sichtbaren" Steuerzeichen versehen sind, welche je nach Druckertyp als
  Steuerzeichen aufgefasst werden k”nnen.
  Bei dieser Programmversion ist es noch unerl„álich, daá Sie sich als Bediener
  ein wenig kooperativ zeigen und keine bewuáten Fehleingaben und somit
  Programmabstrze provozieren. Die Programme wurden in Turbo-Pascal v5.5
  geschrieben und verwenden derzeit READLN und ReadKey zum Lesen der Tastatur-
  eingabe. Es wird nicht in allen F„llen auf unzul„ssige Eingaben geprft, so
  daá es somit ohne weiteres m”glich ist, undefinierte Programmzust„nde zu
  erzielen.
  Weiterhin sollten Sie nur die Seitennummern drucken lassen, die in der
  Seitenstatistik erw„hnt sind. Bei "L”chern" im Dokument, d.h. Seitennummern,
  die nicht existieren, aber zwischen vorhandenen Seitennummern liegen,
  wird derzeit keine Plausibilit„tskontrolle Ihrer Eingabe vorgenommen.
  Also, wenn Ihr Dokument aus den Seiten 1..4 und 7..12 besteht, sollten Sie
  auch nur diese Seitennummern drucken lassen. Geben Sie allerdings die
  Seitennummern 5..6 ein, so erfolgt keine Druckausgabe bzw. Ihr Drucker
  wird fr diese Seiten in Leerlauf versetzt.
  Die Bedienoberfl„che prft NICHT den Fehlerstatus Ihres angew„hlten Druckers
  ab. Das hat den Vorteil, daá Sie w„hrend des Druckvorganges auch den Drucker
  abschalten k”nnen, ohne daá irgendeine Fehlerroutine der Bedienoberfl„che
  dafr sorgt, daá der Druckprozeá auch bis zum Ende des Dokumentes fortgesetzt
  wird. Denn gesetzt dem Fall, Sie stellen w„hrend des Druckvorganges fest, daá
  Sie das im Ausdruck befindliche Dokument doch nicht zu Ende drucken wollen,
  so k”nnen Sie ganz einfach den Drucker abschalten und somit ersteinmal den
  Druckvorgang einstellen.
  Das Druckprogramm (emTeX-Treiber) allerdings sendet noch ber die Drucker-
  schnittstelle den Rest der .DVI-Datei an den abgestellten Drucker, so daá
  evtl. das Betriebssystem einen Fehler erkennt und Sie auffordert zu
  intervenieren. Es wird aber auf jeden Fall wird wieder korrekt in die
  Bedienoberfl„che zurckverzweigt.

  Das bedeuted allerdings, daá SIE dafr sorgen mssen, Ihre(n) Drucker
  zuersteinmal der/den von Ihnen verwendeten Druckerschnittstelle(n) richtig
  zuzuweisen (mittels TX1PARAM), anzuschlieáen, sowie vor dem Druckbeginn auch
  den angew„hlten Drucker anschalten und fr die richtige Ausrichtung des
  Papiers im Drucker verantwortlich sind.

  Die Bedienoberfl„che ist auf IBM-kompatiblen Rechnern, die mit einem der
  Intel-Mikroprozessoren 8088, 8086 oder 80x86 sowie einer Hauptspeicher-
  kapazit„t von mindestens 256 kByte ausgerstet sind, lauff„hig.
  Weiterhin ben”tigt die Bedienoberfl„che zum Ablauf das Betriebssystem
  MS/PC-DOS mit einer Versionsnummer 3.0 oder neuer.
  Ein sinnvoller Einsatz von TeX oder LaTeX ist allerdings nur mit einer aus-
  reichend groáen Festplatte gegeben. Alle in der Dateiliste aufgefhrten
  Programme ben”tigen allerdings nicht zwingend zum Ablauf eine Festplatte,
  wobei aber ein reiner Betrieb ber Diskettenlaufwerke sehr uneffektiv
  im Hinblick auf die Arbeitsgeschwindigkeit ist (lange Ladezeiten !).
  Eine Aussage darber, ob die Bedienoberfl„che mit der Kompatibilit„tsbox
  (DOS-Emulation) von OS/2 verwendet werden kann, vermag ich an dieser Stelle
  und zu diesem Zeitpunkt nicht zu sagen, da mir dieses Betriebssystem nicht
  zur Verfgung steht. Gleiches gilt fr das Betriebssystem DR-DOS und den
  DOS-Emulatoren anderer Rechnerfamilien. Ich wrde mich sehr darber freuen,
  wenn Sie mir Ihre Erfahrungen zu diesem Punkt mitteilen.

  Die Bedienoberfl„che (s. Dateiliste) ist meines Erachtens nicht nur speziell
  fr das "emTeX"-TeX-System geeignet, sondern fr jedes beliebige TeX-System
  (z.B. PCTeX) der Version 3.x (und evtl. auch „lter) funktional geeignet und
  verwendbar.

  Also nochmal; wenn Ihnen die Bedienoberfl„che gef„llt, so seien Sie doch
  bitte so freundlich und bersenden mir DM 30,-- per Brief als Kopierkosten-
  erstattung und Aufwandsentsch„digung. Sie erhalten eine Registrierungs-
  bescheinigung und die zu diesem Zeitpunkt existierende Vollversion meiner
  Software, und bei Problemen mit dieser meine Untersttzung.

  Ich muá aus beruflichen Grnden leider ersteinmal die Arbeit an den
  Programmen einstellen, beabsichtige aber, diese sp„testens Oktober 1991
  wieder aufnehmen. Ich hoffe, daá es mir dann bis zum Ende 1991 gelingt,
  die o.a. Verbesserungen einzubauen. Registrierte Programmbenutzer erhalten
  dann automatisch diese verbesserte Programmversion zugesandt.

  Anstelle einer Liste :
    Alle in dieser Anleitung und weiteren Anleitungen verwendeten
    Warenzeichen sind Warenzeichen der jeweiligen Warenzeicheninhaber
    und hiermit genannt. Beachten Sie bitte deren Lizenzbedingungen.

  Ich gráe alle Nutzer von TeX und LaTeX und wnsche diesen viel Freude und
  Erfolg im Umgang mit dieser Bedienoberfl„che.
  Nehmt mir die kleinen Schw„chen der Oberfl„che in dieser Fassung und die
  Tippfehler in den Programmbeschreibungen nicht so bel. Ebenso, falls ich
  es vergessen haben sollte, wichtige Eigenschaften der Software in den
  Programmbeschreibungen nicht zu erw„hnen.

  Allen Autoren des Gesamtsoftwarepaketes  emTeX  sowie der TeX/LaTeX-
  Fachliteratur, allen voran dem maágeblichen Sch”pfer von TeX,
  Donald E. Knuth meinen herzlichen Dank und

  weiter so, M„dels und Jungs.


  Ende der Dokumentation
  01.03.1991, Thomas Esken Software
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